Montag, 31. Oktober 2016

Irgendwo im Glück



Irgendwo im Glück


Inhalt
Von der Autorin des Bestsellers «Die letzten Tage von Rabbit Hayes»: Ein neuer Roman voller Humor, Liebe, Traurigkeit und Hoffnung. Dublin, 1995: Maisie Bean ist eine Frau, die sich nicht unterkriegen lässt. Ihr erstes Date vor siebzehn Jahren endete so schlimm, dass es ihr für den Rest des Lebens den Appetit auf Pommes verdarb. Die Ehe, die folgte, war die Hölle für Maisie, doch sie gab ihr zwei wundervolle Kinder: den sensiblen, humorvollen Jeremy und die starrsinnige, schlaue Valerie. Mit Hilfe der beiden schafft es Maisie sogar, ihre demente Mutter zu Hause zu pflegen. Alle packen mit an. Als Maisie denkt, ihr Leben läuft endlich rund, geschieht das Unfassbare: Jeremy verschwindet eines Tages spurlos. Sie steht einem neuen Kampf gegenüber, dem Kampf ihres Lebens - für die Wahrheit über Jeremy, gegen Vorurteile und Ablehnung. Doch Aufgeben kommt für Maisie niemals in Frage.


Rezension




Auch wenn man schon am Anfang der Geschichte erahnen kann wie sie ausgeht, mag man dieses
Buch garnicht mehr aus der Hand legen, weil man endlich wissen möchte, wie dieses Geschichte
wirklich endet. In diesem Buch werden viele brisante Themen, wie häusliche Gewalt, Demenz
und Intoleranz angesprochen. Man bekommt einen völlig anderen Blickwinkel auf diese Bereiche
des Lebens und das regt zum Nachdenken an. Maisje Bean ist eine starke Frau, die sich nicht unterkriegen lässt. Sie ist in ihrer Ehe, durch die Hölle gegangen und hat Jahre gebraucht um ihr zu entfliehen. Aber sie ist auch dankbar, denn es wurden ihr zwei wundervolle Kinder geschenkt. Der sensible und immer hilfsbereite Sohn Jeremy und die schlaue, starrsinnge Tochter Valerie. Gemeinsam pflegen sie zu Hause Maisjes Mutter Bridie, die an Demenz erkrankt ist.Maisje hat eine sehr schwere Zeit voller Trauer durchlebt, aber sie hat es geschafft, diese zu verarbeiten und aus den Erfahrungen die sie gemacht hat zu lernen. Das alles hat sie veranlasst ein Buch über ihr Leben zu schreiben. Bei einer Lesung in einem College vor angehenden Akademikern erzählt sie aus ihrem Leben und die unfassbare Geschichte, wie sechzehnjähriger Sohn Jeremy eines Tages spurlos verschwand. Zuerst geht sie davon aus, das er mit Freunden unterwegs ist, doch er taucht nicht wieder auf. Viele Fragen tauchen auf und eine große Suche beginnt.. Es dauert nicht lange bis erste Gerüchte und Anfeindungen gegen die Familie in Umlauf gebracht werden.. Aber Maisje Bean lässt sich nicht unterkriegen und unternimmt alles um ihren Sohn zu finden. Besonders interesant ist es, die unterschiedlichen Wahrnehmungen der beteiligeten Personen zu lesen, die in dem Buch aufgeführt  werden.


Fazit

Irgendwo im Glück nimmt Euch mit auf eine emotionale Achterbahnfahrt. Ein lesenwerter
 Roman mit brisanten Themen, wie häusliche Gewalt, Demenz und Toleranz.



Danke an Blog dein Buch
und dem
die mir dieses Exemplar zur Verfügung gestellt haben





Liebe Grüße
Gaby

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