Freitag, 18. November 2016

Mistelzweig


Mistelzweig - ein alter Adventsbrauch, der Glück bringen soll.
Das Besondere an der Mistel ist, dass sie auf Bäumen wächst und im Winter
 blüht, wenn alle anderen Pflanzen ihr Waschstum längst eingestellt haben. Bereits
 in der Zeit der Kelten wurde die Mistel wegen ihrer angeblichen Zauberkräfte 
verehrt. Zusammengebunden und über einen Türrahmen gehängt, sollen sie böse
 Geister verjagen. In Form von geschnitzten Anhängern dienten sie als Schutz vor 
Erkrankungen, und auch auf die Fruchtbarkeit soll die Mistel positive Einflüsse haben.
 Daher kommt auch der Brauch, nach dem sich Paare unter dem Mistelzweig küssen.
Bevor ich meinen Mistelzweig in einen Türrahmen hänge und seine Zauberkräfte
auf mich wirken lasse, habe ich ihn mit einigen Kiefernzweigen in einer Vase dekoriert.
Ein Hauch von Advent versprühen auch die zapfentragenden Zweige der Lerche, sie
werden zum Kranz gedreht und ohne Draht ineinander verwunden.




Habt einen schönen Tag, liebe Grüße
Gaby


verlinkt mit holunderbluetchen

Kommentare:

  1. Ich finde sie schön genug, auch in der Vase. Egal was man ihnen nachsagt.
    Liebe Grüße
    Andrea

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  2. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wie Misteln blühen....
    Aber die Früchte, die liebe ich und du hast sie wunderbar kreativ in Szene gesetzt, liebe Gaby !!! Herzliche Grüße und einen gemütlichen Abend, helga

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